Investitionsprogramme

CIP-, WAP- & Großgeräte-Anträge

Beschreibung

Das RRZE berät die Institutionen bei der Planung und Antragstellung für DV-Systeme. Dabei kann es sich sowohl um kleinere Anträge (z. B. Sondermittel) als auch um alle Arten von HBFG-Anträgen (> 125.000 €) handeln.

Computer-Investitions-Programm (CIP)

CIP wurde 1985 ins Leben gerufen, um Studentenarbeitsplätze für die Lehre zu beschaffen. Die Pools müssen im Rahmen von Kursen oder Veranstaltungen in das Lehrangebot des jeweiligen Fachbereichs integriert sein. Nach bestimmten – von der DFG-Rechnerkommission festgelegten – Richtwerten (Studenten pro Arbeitsplatz und Fachrichtung) und Kostenobergrenzen werden die an der FAU zur Verfügung stehenden Mittel in Abstimmung mit der Kommission für Rechnenanlagen (KoRa) verteilt. Da derzeit die Mittel innerhalb der FAU ausgeschöpft sind, können bis auf weiteres nur Ersatzanträge von bereits beschafften Pools gestellt werden.

Wissenschaftler-Arbeitsplatz-Programm (WAP)

Seit 1989 gibt es die Möglichkeit, Arbeitsplätze für Wissenschaftler im Rahmen der Forschung zu beantragen. Für die Berechnung der Antragssumme sind neben Kostenrichtwerten die Anzahl des wissenschaftlichen Personals auf Uni-Planstellen und fächerspezifische Versorgungsgrade relevant. Einen Antrag kann stellen, wer aufgrund des Berechnungsschemas genügend Mitarbeiter auf Planstellen nachweisen kann. Für kleinere Einrichtungen sind oft fächernahe Kooperationspartner nötig, um die Mindestantragssumme von 125.000 € zu erreichen.

Für die beiden Investitionsprogramme gilt:

Die Mindestantragssumme für Großgeräte beträgt 125.000 €.
Kosten für lokale Vernetzung und Netzanbindung an das FAU-Backbone-Netz müssen berücksichtigt sein. Die Antragssumme kann Kosten für Software und Peripherie enthalten.
Personal für die Betreuung muss vorhanden sein.

Informationen über die jeweils gültigen Rahmenbedingungen und Musteranträge erhalten unter rrze-grossgeraete@fau.de.

Umfang

Für alle Beschäftigten

Folgende Beratungsschwerpunkte werden angeboten: Generelle Beratung:
  • Wer kann wo einen Antrag mit Aussicht auf Erfolg stellen?
Inhaltliche Beratung:
  • Was sollte sinnvollerweise in einen Antrag aufgenommen werden? Wie erhält man die beste Konfiguration und die günstigsten Angebote?
Formale Beratung:
  • Wie sollte ein Antrag idealerweise aussehen, um die Laufzeit bis zur Bewilligung möglichst kurz zu halten?
Beratung zum Ablauf:
  • Was ist wo zu berücksichtigen, um einen Antrag zu beschleunigen? Wie kann bei Problemen während der Laufzeit des Antrages reagiert werden?
Beschaffungsberatung:
  • Welche technische und anwendungsspezifisch sinnvolle Konfiguration ist wo am günstigsten zu beschaffen? Wie kann sie am besten lokal und in weiterführende Netze eingebunden werden?

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